Den Schmerz der Trauer lindern durch die Wärme wahren Selbstmitgefühls

Die Zukunft rinnt uns durch die Finger.
Wir sind nicht fähig das Zusammensein mit geliebten Menschen zu genießen.
Das Bewusstsein der Verletzbarkeit auch unserer eigenen Gesundheit verunsichert uns. Freunde oder Familienangehörige müssen dem Tod allein ins Auge sehen, wir können nicht bei ihnen sein.
Es gibt keine Möglichkeit sich zu verabschieden.
In vielen Lebensbereichen verlieren wir den Boden unter den Füßen.

     Wenn jemand verstirbt, der uns nahesteht, stellt sich natürlicherweise Trauer ein, jedoch sind wir auf die intensiven Gefühle und auch auf die durch den Tod bewirkten Umwälzungen oft völlig unvorbereitet. Nachdem jemand verstorben ist, sehnen wir uns nach Möglichkeiten unsere Liebe auszudrücken oder Zerwürfnisse in der Beziehung zu dieser Person zu heilen, aber wir wissen nicht, wie.
Ich habe vier Dinge gelernt, die Trauer erleichtern und den Schmerz lindern können: 1. Verbindung, 2. Einen Quell der Zuflucht und des Friedens finden, 3. Geliebten Verstorbenen spirituell zur Seite zu stehen und 4. Mitfühlend mit sich selbst umzugehen. Ganz gleich, wann die geliebte Person uns verlassen hat, es gibt wirksame Mittel die uns emotional, körperlich und spirituell unterstützen können.

In diesem Seminar bestehend aus vier zweieinhalbstündigen Workshops, jeweils einer pro Monat, decken wir folgende Themen ab:

  •    Der natürliche Trauerprozess
  •    Methoden für Versöhnung und Abschied
  •    Verbindungen fortsetzen
  •    Einen Quell der Zuflucht und des Friedens finden
  •    Stärken erkennen und entwickeln, die uns ermöglichen Schmerz anzunehmen und zu  verarbeiten
  •    Geführte Meditationen für Güte, Heilung und Selbstmitgefühl
  •   Mitfühlendes Zuhören
  •   Spirituelle Praktiken zur Unterstützung des/der Verstorbenen

 

Christine Longaker ist die Autorin des in neun Sprachen erschienenen Erfolgsbuches „Dem Tod begegnen und Hoffnung finden“ (Deutsche Ausgabe im Piper Verlag). Seit vierzig Jahren bildet sie Berufstätige im Bereich der Palliativ Medizin und Pflege aus und weiter und hat selbst die Erfahrung des Verlustes von zwei Ehemännern durchlebt. Gegenwärtig schreibt sie an einem Buch über Resilienz, Vergebung, Trauer und Selbstmitgefühl und hält Seminare zu diesem Themenkomplex. Darüber hinaus bietet sie regelmäßig sonntags über ihren Zoom Kanal geführte Meditations-Sessions an, die für jedermann zugänglich sind.

Teilnehmerstimmen:

„Ich habe am 19. September an Ihrem ersten Online-Workshop zum Thema ‚Trauer lindern‘ teilgenommen. Wie unzählige andere auch, erlebe ich in dieser Zeit der Pandemie, der Umweltkatastrophen und politischen Verwerfungen eine tiefe Trauer über den Verlust vieler Dinge, die bislang als ‚normal‘ und vertraut galten. Der Tod meines Partners traf mich im Zusammenhang mit diesen kollektiven Ängsten umso härter. Danke, Christine, für „Trauer Lindern“! Du hast mir und allen, die an diesem Seminar teilgenommen haben, die Möglichkeit gegeben, wieder Verbindung zu spüren, Zuflucht zu finden und Mitgefühl.“     Linda aus Kalifornien

 

„Vielen Dank für Deine wunderbaren Anleitungen und Deine Ausstrahlung. Mir hat der Kurs sehr geholfen, ich freue mich schon auf die weiteren Termine mit Dir. Mein Ehemann ist im Mai von uns gegangen, seitdem hatte ich das Gefühl, mein Leben läge in Stücken, alles wurde zur Herausforderung. Du hast mir Möglichkeiten zugänglich gemacht, wieder mehr Boden unter die Füße zu bekommen, ich fühle mich wieder dazu fähig die Fäden meines Lebens liebevoll und mitfühlend selbst in die Hand zu nehmen.“

    Brenda aus Delaware

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